Adipositas, Fatshaming: Epidemie & Empowerment

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Re: Adipositas, Fatshaming: Epidemie & Empowerment

Beitragvon thaeye » 18 Okt 2019 13:41

Mastler(P) hat geschrieben::lol: dä albino rambo chunt nackt usm busch gsprunge und überfallt dä androgyn berg joker.



ich stell mir das herrlich vor :groel:
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Re: Adipositas, Fatshaming: Epidemie & Empowerment

Beitragvon Ribit » 19 Okt 2019 22:11

Wie langweilig, immer diese Springboecke. Das seh ich so oft, da mach ich bloss schnell es Pipi vor den anhuepfenden Fußsohlen. Wäre es jedoch eine Springnymphe dann wäre ich geschockt.

Ich sage im übrigen nur was ich nicht mag, messe bei mir selber auch nicht mit anderen Ellenlaengen. Deswegen nehme ich zuerst mal selber ab.
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Re: Adipositas, Fatshaming: Epidemie & Empowerment

Beitragvon Ribit » 08 Apr 2020 09:45

Binge Eating! https://www.lifeline.de/krankheiten/ess ... 39509.html Gar nicht gewusst, man lernt immer dazu. Frauen sind hier 2x häufiger betroffen als Männer laut diesem Artikel. Das glaub ich sofort, es sind halt doch nicht die leidigen Gene die grossen Übeltäter, ansonsten hätte man sicher schon längst das berüchtigte Dickmacher-Gen gefunden. Laut Schätzungen, die schwer einzuschätzen sind da soviele unterschiedliche Daten, sind nur etwa 5% genetisch so veranlagt dass die einfach immer enorm zunehmen, sogar bei Salatblatt-Diäten. Dabei ist zwar richtig dass Frauen tendenziell stärker Fett einbauen, wobei das natürlich ist weil der Fettanteil höher ist als bei Männern. Normalerweise lagert sich das aber dort ab wo es nicht stört, Hüfte und Po... nicht am gesamten Körper ohne jedes Mass.

Es ist jedoch falsch dass, nur aufgrund Geschlecht, man automatisch genetisch ein Dickerchen ist. Meine Schwestern sind auch beide gertenschlank... obwohl fast so alt wie ich, oh Wunder.

Das ist übrigens auch fast das einzige was mich körperlich stört, zumindest bei einem Partner. Mit Walrössern kann ich leider wenig anfangen... einfach jenseits jeder Anziehung, alles andere ist nicht tragisch.

Sicher bin ich auch etwas am falschen Ort, hier hat es überdurchschnittlich viele Walrösser. In Indien oder Japan gibt es fast keine davon... ob das Zufall ist kann sich ja jeder selber ausrechnen.

Es ist eben auch komisch wie manche Leute, gerade Frauen, sich selber im Wege stehen. Weil vor lauter Frust gehen sie teils auf wie eine Torta della Nonna wo aus Versehen ein Backpulver zugegeben wurde, weil Bünzlis das einfach fast immer tun. Stattdessen sollten sie lieber etwas fasten, danach macht sich die grosse Nachfrage nach Backpulver-freien Frauen bemerkbar... wir stehen uns halt doch oft selber im Wege, selbst wenn die Lösung einfach wäre.
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Re: Adipositas, Fatshaming: Epidemie & Empowerment

Beitragvon Mastler(P) » 08 Apr 2020 10:25

prozentual gseh, stimmt das wahrschinlich nöd mal.

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in indie wird sich das immer meh ändere, um so meh wohlstand deht annechund. die riche sind deht nämli scho lang fett. da isch japan schono bitz disziplinierter und ernährt sich allgemein no bitz besser, würi meine.
The mind is the friend of those who have control over it, and the mind acts like an enemy for those who do not control it... es ist eine Form der geistigen Gewalt.
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Re: Adipositas, Fatshaming: Epidemie & Empowerment

Beitragvon Ribit » 08 Apr 2020 18:34

Du, selbst wenn ich mich enorm vollstopfe, ich nehme einfach kaum zu, weil ich das Essen was mich dick machen würde gar nicht gerne esse. Es ist nicht einmal die Menge die das Problem ist sondern Menge kombiniert mit schlechter Qualität, dieser Mix ist bombig-schlecht. Besonders Zeugs was fast nur aus "leerer Energie" besteht und leider immer häufiger weltweit konsumiert wird.

Diesbezüglich finde ich die Subvention von weissem Zucker, Sonnenblumenöl und Weissmehl sogar schädlicher als Corona, dennoch wird es sellbst heute noch subventioniert, trotz der enormen Minderwertigkeit und dazu absolut kein brauchbarer Status als "Grundnahrungsmittel".

Ich kenne ja auch eine Frau, die ist enorm "beleibt", sie würde NIE Vollkorn oder Grüntee trinken, das ist natürlich kein Zufall. Überhaupt isst sie praktisch nur stark verarbeitete Industrienahrung, das sei für sie "Normal" und nur das sei "essbar". Überhaupt ist ihre Darmflora aufgrund der enorm zuckerhaltigen und hoch verarbeiteten Nahrung so gut wie im Eimer, was sich auch an bereits vorhandenen Krankheiten bemerkbar macht, ein für mich bedauerlicher Anblick.

Schlecht finde ich lediglich die allgemeine Verteufelung der Schoko "als etwas ungesundes". Das hat mit der Schoko gar nichts zu tun sondern damit dass industrielle Herstellung oft mit minderwertigen Zutaten generiert wird, und natürlich wie immer massenweise Zucker. Ich habe ja selber so eine Schoko mit 50% Zucker vor kurzem probiert, das haut mich heute einfach fast um, da nicht mehr gewöhnt.

Nötig ist es nicht, selbst 20% Zucker (10% und weniger für Hardcore-Gorumets die mit Herbe gut klarkommen) sind mehr als genug für eine schmackhafte Schoko. Immerhin hat die Qualität der Schoko in der Schweiz in den letzten 10 Jahren allgemein zugenommen, denn wir wurden qualitätsbewusster, es wird auch immer seltener Lezithin beigemischt. Das ist bei hohem Kakaoanteil gar nicht nötig, denn reine Kakaomasse trennt sich kaum ab. Das was leicht sich abtrennen kann ist wenn viel Kakaobutter, was ja bereits ein abgetrennter Bestandteil ist, beigemischt wurde. Der möchte sich wieder in den Ursprungszustand trennen, somit ist es weniger stabil.
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