Krebs, bald des Industriebürgers Achillessehne?

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Krebs, bald des Industriebürgers Achillessehne?

Beitragvon Ribit » 04 Jul 2019 16:37

Laut der jüngsten Statistik vom CDC aus 2016 steht Krebs bei den Amerikanern in 2019 als Todesursache Nr.1, noch vor den Herzkrankheiten. Ebenso zeigte die Statistik der American Heart Association bereits 2010, dass Amerikaner von 45-74 Jahren, mehr Todesopfer durch Krebs verzeichneten als durch Herzkrankheiten! Die Krebsraten steigen leider weiter rapide an und betreffen immer mehr junge Leute.

Quelle: https://freie-medien.tv/fachzeitschrift ... krankheit/
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Re: Krebs, bald des Industriebürgers Achillessehne?

Beitragvon Buccaneer » 05 Jul 2019 17:59

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Re: Krebs, bald des Industriebürgers Achillessehne?

Beitragvon Ribit » 05 Jul 2019 18:34

Nicht weniger verrückt als das was die sogenannten "normalen" Medien verzapfen. Nicht so lange her da gabs z.B. in 20 min einen Artikel über einen Mann der den Tod abschaffen möchte. Nur über Krebs wird fast nie gesprochen weil es viel Geld bringt, hier soll es bloss keiner abschaffen.
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Re: Krebs, bald des Industriebürgers Achillessehne?

Beitragvon hanf » 05 Jul 2019 21:21

ja, klar, bei tieren gibt es keinen krebs. und die zunahme hat auch nichts damit zu tun dass menschen heute immer älter werden. der artikel ist super unseriös und einfach nur billige panikmache.
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Re: Krebs, bald des Industriebürgers Achillessehne?

Beitragvon Ribit » 07 Jul 2019 16:18

Es ist erstaunlich wie der Krebs fast nur Haustiere betrifft aber im Zuge der Umweltverschmutzung trifft es je nach Gegend auch Wildtiere. Das mit dem Tasmanischen Teufel war besonders seltsam. Er wird anscheinend von einem infektiösen Tumorvirus so unter Beschuss genommen dass der Bestand heute kurz vor dem Aussterben ist. Mit dem Alter hat das nichts zu tun, es trifft sogar sehr junge Tiere. https://de.wikipedia.org/wiki/Infekti%C3%B6ser_Tumor

Es war auch schon eine Riesenschildkröte in einem Zoo an Krebs gestorben. Bis dahin galt diese Erkrankung bei diesen Tieren als unbekannt.

Aber wie gesagt sind das alles Fälle und Entwicklungen seit maximal einigen hundert Jahren, wobei heute die Krebsplagen weltweit so hoch sind wie noch nie in der Geschichte der Flora und Fauna. Evolutionstechnisch ist das nur ein Wimpernschlag.

Der Mensch als Spezies hat etwa 1 Million Jahre auf dem Buckel, der "moderne Mensch" etwa 100 tausend Jahre. Verglichen mit diesen Krebsproblemen welche eigentlich erst seit ein paar hundert Jahren sehr präsent sind, das mit rasantem Anstieg, eine riesige Zeit.

Was man beim Tumorvirus sieht ist einfach dass fehlende genetische Vielfalt diese "übertragbare Tumore" aufrechterhalten. Bei modernen Pflanzen z.B. Weinrebe sind genetische Mutationen allgegenwärtig und häufig. Bei der Wildrebe ist eine Mutation so gut wie nichtexistent, da ihr Schutz dagegen enorm hoch ist. Der Beutelteufel ist heute praktisch nur noch eine Inzuchtlinie, das kostet ihn auch bald den Hals.

Mutationen wurden vom Menschen auch schon bewusst künstlich erzeugt, z.B. indem man es bestrahlt hat, so war auch der moderne Grapefruit entstanden.

Mutation ist keinesfalls harmlos weil es kann je nach Mutation den Schutz gegen Krebszellen eliminieren. https://de.wikipedia.org/wiki/Tumorsuppressorgen
hanf hat geschrieben:dass menschen heute immer älter werden.

Das hat nur mit exzessiver Ressourcenvernichtung d.h. Raubbau und neurotischer Krankenpflege zu tun, kaum mit besserer Nahrung.

Bald kommt der Jojo-Effekt, könnt dann gegenseitig Händchen halten und euch zuflüstern wie lieb ihr euch hattet, so lieb das alles Ungeliebte daran glauben durfte.

https://www.srf.ch/sendungen/dok/pharma ... leben-wert
Wo wir beim Thema sind: Hier wird es wahrscheinlich wenn sich nichts ändert total eine halbe Million CHF kosten um ein Krebs zu bekämpfen. Da ist soviel Geld im Spiel dass es von weitem danach stinkt. Der Mann ist aber sowieso mittlerweile halbtot weil 2 Chemos haben sein Immunsystem so gut wie ruiniert, für immer.
Zuletzt geändert von Ribit am 08 Jul 2019 01:58, insgesamt 2-mal geändert.
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